Basiskonzept Stoff- und Energieumwandlung

Wir können nur leben, wenn wir regelmäßig Nahrung aufnehmen. Auch bei Tieren ist das so. Pflanzen hingegen können sich durch die Fotosynthese Nahrung selber machen.

Alle Lebewesen haben die Fähigkeit, aus den Stoffen der Nahrung Energie für die Lebensvorgänge zu gewinnen. Je nachdem, ob sie diese Stoffe selbst herstellen oder nicht, bezeichnet man sie in einem Ökosystem als Produzenten oder als Konsumenten.

 

Inhaltsbezogene Kompetenzen aus dem Kerncurriculum

Klassenstufe 5 und 6

Die Schülerinnen und Schüler…

  • nennen Licht, Mineralstoffe und Wasser als Faktoren, die für Pflanzen wichtig sind.
  • erläutern die Aufnahme von energiereicher Nahrung als Voraussetzung für Lebensvorgänge wie Bewegung und Aufrechterhaltung der Körpertemperatur.
  • beschreiben den Zusammenhang von Körpertemperatur und Schnelligkeit der Bewegung.

 

Klassenstufe 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler…

  • erläutern die Fotosynthese als Prozess, mit dem Pflanzen durch unter Nutzung von Lichtenergie ihre eigenen energiereichen Nährstoffe herstellen (Wortgleichung). Bezüge zur Chemie, Physik
  • erläutern die biologische Bedeutung von Verdauung als Prozess, bei dem Nährstoffe zu resorbierbaren Stoffen abgebaut werden.
  • erläutern die Funktion der Zellatmung (Wortgleichung) als Prozess, der Energie für den Organismus verfügbar macht. Bezüge zur Chemie, Physik
  • beschreiben Enzyme als Biokatalysatoren, die spezifische Stoffwechselprozesse ermöglichen.
  • erläutern die Bedeutung der Fotosynthese als Energiebereitstellungsprozess für alle Lebewesen.
  • erläutern die Rolle von Produzenten, Konsumenten und Destruenten im Stoffkreislauf.
  • erläutern die Auswirkungen anthropogener Einflüsse auf die Artenvielfalt, z. B. Insektizideinsatz.
  • beschreiben Nahrungsbeziehungen in einem Ökosystem als Nahrungsnetz.

  

Quellen: Kerncurriculum für das Gymnasium - Schuljahrgänge 5 - 10

              

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