Basiskonzept Steuerung und Regelung

Kurs halten und - wenn nötig - gegensteuern. In biologischen Systemen sorgen negative Rückkopplungen für gleichbleibende Werte von Blutzuckerspiegel und Populationsdichten.

Lebewesen stehen als offene Systeme in einer geregelten, selbsterhaltenden Beziehung zum System ihrer Umwelt. Die stabilisierende Regulation der internen Bedingungen gegenüber äußeren Einflüssen (Homöostase) war eine Voraussetzung für die Entstehung des Lebens und ist auch heute noch eine Bedingung für seinen Bestand. Regelung erfolgt auf verschiedenen Systemebenen.Organismen nutzen in ihrem Stoffwechsel ein komplexes Gefüge von Ungleichgewichten und Fließgleichgewichten.

 

Inhaltsbezogene Kompetenzen

 
Die Schülerinnen und Schüler…
  • beschreiben kompetitive und allosterische Wirkungen (Enzymaktivität).
  • erläutern Homöostase als Ergebnis von Regelungsvorgängen, die aufgrund negativer Rückkopplung für Stabilität in physiologischen Systemen sorgen.
  • erläutern Konkurrenz, Parasitismus und Symbiose als Wechselbeziehungen zwischen Organismen.
  • vergleichen unter Bezug auf biotische und abiotische Faktoren physiologische und ökologische Potenzen.

Quelle: Kerncurriculum für die Qualifikationsstufe in Niedersachsen 

 

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